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Kundenstimmen

Storopack Hans Reichenecker GmbH: SAP Mobility zum Anfassen

Storopack ist Spezialist für Schutzverpackungen. Das Produktangebot umfasst maßgeschneiderte als auch flexibel einsetzbare Schutzverpackungslösungen sowie deren Integration in die Verpackungsprozesse der Kunden.

Spezialisierte Anwendungsingenieure entwickeln Lösungen vom Einzelpackplatz bis zur Konzeption und Umsetzung kompletter Verpackungslinien.  Hauptaugenmerk sind die Steigerung der Produktivität und Kosteneffizienz im Verpackungsprozess des Kunden, sowie optimale Ergonomie (working comfort) beim Verpacken.

Vier erfolgreiche Produkte von Storopack: Der Kunde hat die Wahl zwischen flexibel einsetzbaren Schutzverpackungen mit Luftkissen (AIRplus®), Papierpolstern (PAPERplus ®), PU-Schaumverpackungssystemen (FOAMplus ®) und schüttbaren Polstermaterialien (PELASPAN ® und PELASPAN® BIO).

Storopack Verpackungsmaterial

Der Bedarf des Unternehmens für eine Mobility Lösung war groß: 2.400 Mitarbeiter sind an weltweit 17 Standorten tätig. Ein Team von Servicetechniker arbeitet dabei im Außendienst und führt an den von Storopack zur Verfügung gestellten Maschinen pro Jahr mehrere tausend Serviceaufträge beim Kunden vor Ort durch. Durch die Vielzahl der Aufträge wurde nach einer Lösung gesucht, die es Storopack ermöglicht, diese Aufträge so effizient wie möglich abzuarbeiten.

Zielsetzung des SAP Mobility Projektes:

Die Einführung der Mobility Lösung sollte vor allem eines bewirken: Der Working-Comfort sollte gesteigert werden.

  • Effiezienzsteigerung und komfortableres Arbeiten der Storopackmitarbeiter Field Service
  • Effizientsteigerung und komfortableres Arbeiten des Vertriebsinnendienstes

Die Nutzung von ISEC7 mit SAP Servicemanagement erlaubt die Abbildung aller betriebswirtschaftlichen Prozesse im StoropackSAP. Dadurch war eine vollständige Integration aller mobilen Field Service Prozesse möglich.

Darüber hinaus war ein Ziel der Einführung, dass Erweiterungen und die Pflege der mobilen Anwendung flexibel durch internes ABAP Know-how durchgeführt werden können. Voraussetzung hierfür ist, dass die ISEC7-Lösung ohne Middleware auf den Standard Servicemanagement Prozessen aufsetzt.

SAP Mobility Loesung

Gute Gründe für das Projekt:

Das Geschäftsmodell von Storopack macht den Einsatz einer mobilen Datenverarbeitung unverzichtbar. Servicetechniker müssen beim Kunden Maschinen betreuen und Rückmeldungen zum Wartungsstand und Arbeitsaufträgen tätigen. Durch das starke Wachstum des Unternehmens wurde nach einer skalierbaren Lösung gesucht, die papierlos, schnell und einfach einzusetzen ist.

Eckdaten zu diesem Projekt:

  • Implementierungsdauer: 6 Monate
  • Schlanke Lösung mit minimalen Folgekosten
  • Erweiterung durch eigene SAP-Entwickler möglich

Anspruch an das Projekt:

Effizienzsteigerung

  • Nutzung intuitiver Soft- und Hardware
  • Schnellere Reaktion bei Ausfällen
  • Operative Arbeit im Field Service

Transparenz

  • Abläufe und After Sales Investment sichtbar machen

Weltweit einheitliche Prozesse

  • Wege der Kundenbetreuung vereinheitlichen

Storopack profitiert von folgenden Optimierungen:

  • Schaffung von weltweit einheitlichen Prozessen
  • Erhöhung der Datenqualität und Prozessgeschwindigkeit im Service
  • Steigerung der Produktivität: Kunden und Field Service
  • Operative Kostentransparenz
  • Vollständig SAP ERP integrierte Service und Mobility Lösung
  • Implementierung SAP Servicemanagement im Standard
  • Kurze Projektlaufzeit und Einhaltung des Budgets
  • Lösungs- und zielorientierte Zusammenarbeit im Projektteam
  • Entwicklung neuer Standardfunktionalitäten durch ISEC7

Fazit unseres Kunden:

„Erstaunlich, wie leicht es doch ist, teilweise komplexe Prozesse vollautomatisiert mobil abzubilden. Wir haben sehr von der engen Kooperation zwischen Varelmann und ISEC7 profitiert und dabei ein sehr produktives Team erlebt.“

Carsten Wannags (Head of Field Service Europe)

Bilfinger EMS GmbH: Automatische Eingangsrechnungsverarbeitung

Die Bilfinger EMS GmbH bietet Engineering und Service-Dienstleistungen für Anlagen und Bauwerke in der Industrie, in der Energiewirtschaft und im Immobilienbereich. Das Unternehmen gehört zum Konzern Bilfinger SE und beschäftigt an 11 Standorten in Deutschland, Italien und Rumänien über 500 Mitarbeiter.

Durch den Erfolg und das Wachstum des Unternehmens vergrößerte sich auch das eingehende Rechnungsvolumen bei der Bilfinger EMS GmbH. Das Unternehmen entschloss sich 2014 zur vollständigen Digitalisierung der eingehenden Rechnungsbearbeitung, um den bisherigen manuellen Prüfungs-, Freigabe- und Buchungsprozess zu vereinfachen und zu optimieren. Voraussetzung war die nahtlose Integration in das bestehende SAP®-System, sowie das vorhandene ECM-System.

Seit 2015 setzt Bilfinger EMS auf Rec-Solution und RecSolution Business Center für SAP® ERP zur automatischen Eingangsrechnungsverarbeitung. Die Projektumsetzung und Integration der Gesamtlösung wurde in Zusammenarbeit mit der Sattel Business Solutions GmbH durchgeführt.

Erfahren Sie mehr.

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Leitner Spedition GmbH: Einführung einer SAP Speditionslösung

Das Unternehmen LEITNER ist als LKW-Spezialist im Bereich Komplett- und Sammelladungsverkehre europaweit etabliert. Insbesondere im Verkehr mit Großbritannien, Deutschland, den Beneluxländern, Ungarn, der Schweiz, Frankreich und der iberischen Halbinsel setzt das Unternehmen Maßstäbe. Der eigene Fuhrpark besteht aus 50 Transporteinheiten, die durch ca. 600 Subfrächter ergänzt werden.

Leitner Spedition GmbH

Fazit unseres Kunden:

„Durch die enge Verzahnung der Rechnungswesenlösung sind wir in der Lage, Entscheidungen schnell und sicher zu treffen, ob wir Frachten fremd vergeben oder selber fahren.“

Herbert Bada (Kaufmännischer Leiter)

Zielsetzung des Projektes:

Neueinführung der SAP-Speditionslösung: Mit der Software ist zum ersten Mal eine durchgängige und transparente Darstellung der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen aller Unternehmensprozesse schnittstellenfrei und in Echtzeit gewährleistet werden kann.

Im Zusammenhang mit der Einführung der SAP-Speditionslösung wurden auch die Kernmodule FI und CO implementiert.

Einführung der Teilmodule:

Finanzbuchhaltung:

  • Hauptbuchhaltung
  • Kreditor- und Debitorenbuchhaltung
  • Anlagen

Controlling:

  • Gemeinkostencontrolling (Kostenstelle, Innenauftrag)
  • Ergebnisrechnung

Leitner profitiert von den folgenden Optimierungen:

  • Integration aller Geschäftsprozesse
  • Reduktion der Stammdaten
  • Periodengerechte Darstellung der Ergebnisse (Bilanz, GuV, Deckungsbeitragsrechnung)
  • organisatorisches Regelwerk durch Standardprozesse
  • Abbildung der gesamten Wertschöpfungskette
  • schlanke FI-Prozesse wegen SD-/MM-Integration (Ausgangs- und Eingangsrechnungen automatisiert im System)
  • Abbildung des eigenen Fuhrparks mit Leistungsverrechnung (Kostenstelle => Transport/LKW/Kunde etc.) bei Überleitung des Frachtkostenbeleges
  • Vergleich eigener Fuhrpark zu Fremdfrächtern

Real-Time Auskünfte über:

  • Bruttonutzen Plan
  • Bruttonutzen IST
  • Strukturierte Ergebnisdarstellung vom LKW bis zum Kunden
  • Ergebnis Dispositionsstelle

Eckdaten zu diesem Projekt:

  • Implementierungsdauer: 7 Monate
  • Grundstein für eine partnerschaftliche und langfristige Zusammenarbeit
  • Neben der SAP Implementierung hat Varelmann auch betriebswirtschaftlich bzgl. Organisationsstruktur und Wertflüsse beraten