Housekeeping Check: Sauberes System als Grundlage für stabile Prozesse
Datenwachstum, Altlasten und unklare Bereinigungspotenziale erhöhen in vielen SAP-Systemen Aufwand, Kosten und Komplexität. Mit unserem SAP Housekeeping Check schaffen wir Transparenz und zeigen, welche nächsten Schritte für einen stabilen und wirtschaftlichen Betrieb sinnvoll sind.
Worum es geht
In vielen SAP Systemen wächst die Datenbank über Jahre unbemerkt weiter. Häufig entstehen große Volumen durch Protokoll- und Systemtabellen, inaktive oder falsch konfigurierte Housekeeping-Jobs sowie Rückstände bei Spool, Job-Logs, IDocs oder Workflows. Das verursacht nicht nur höhere Kosten, sondern kann auch Performance, Betrieb und Wartbarkeit belasten. Die ist ein erster Schritt in die Performanceoptimierung ihres SAP Systems und wir geben Ihnen einen klaren Blick auf die Housekeeping Aktivitäten die regelmäßig in einem SAP System ausgeführt werden sollten.
Was wir analysieren
Im Housekeeping Check betrachten wir unter anderem:
Das nehmen Sie mit
Sie erhalten kein allgemeines Audit, sondern ein klares Bild der Situation in Ihrem System:
So geht es weiter
Der Check ist als klarer erster Schritt gedacht. Im ersten Schritt analysieren wir das System und bewerten die Situation. Erst wenn der Befund sinnvoll ist, folgt optional eine Umsetzung, zum Beispiel zur Bereinigung identifizierter Altlasten, zur Konfiguration relevanter Housekeeping-Jobs, zur Validierung der Ergebnisse und zur sauberen Übergabe in den Betrieb.

Warum das sinnvoll ist
Housekeeping ist kein Selbstzweck. Es schafft die Grundlage für einen stabileren, wirtschaftlicheren Betrieb und verhindert, dass Datenvolumen, manuelle Nacharbeiten und technische Altlasten über Jahre weiterwachsen. Der Mehrwert liegt in Transparenz, klarer Priorisierung und einem strukturierten nächsten Schritt.
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